In einer Entfernung von 6 Minuten bis zu einer Stunde


Im Herzen des Elsass, ist das Cottage 1956 ideal gelegen, um die traditionellen elsässischen Dörfer und den Reichtum seines Kulturerbes zu entdecken und besichtigen.

Die berühmteste Weinstraße Frankreichs präsentiert stolz ihre mittelalterlichen Schlösser, ihre Renaissance-Häuser, die blumenreichen Gassen ihrer durch zeitlosen Charme gesegneten Städte. Diese Traditions- und weinreiche Region bietet ihren Besuchern ein einzigartiges Erlebnis.

Bekannt für ihre außergewöhnliche Route und die Einfachheit der Strecke, lädt die Weinstraße zur Entdeckung der Region und ihrer Weinberge ein. Durch Täler und über Hügel erstreckt sie sich am Fuße der Vogesen über mehr als 170 km und durchzieht das gesamte Weinanbaugebiet mit seinen 1000 Erzeugern.

Fünf mit dem Gütesiegel «vignobles et découverte» versehene Weinanbaugebiete reihen sich aneinander.

Die Weinanbaugebiete: Weißenburg, Straßburg (Marlenheim bis Molsheim), Cœur d’Alsace (zwischen dem Odilienberg und der Hochkönigsburg), Terre et Vins au pays de Colmar und die route des vins sud Alsace (Thann und Gebweiler).

…nicht zu vergessen die zahlreichen Weinfeste, die das Kalenderjahr von Sommer bis Herbst durchziehen.

Weihnachten im Elsass

 

Das Elsass verfügt über viele Traditionen, die seine Besonderheit ausmachen.

An Weihnachten findet man im Elsass einige typische Aspekte wieder, die heute weit verbreitet sind. Seine berühmten Märkte beginnen am ersten

Adventssonntag und enden am 31. Dezember. Die Märkte variieren von Dorf zu Dorf und bescheren ihren Besuchern magische Momente, insbesondere wenn es dunkel wird und die Dörfer und Städte in ihrem Licht erstrahlen.

Sie können die Weihnachtsmärkte in den Städten Straßburg, Schlettstadt, Colmar und Mühlhausen besuchen, aber auch in den traditionellen Dörfern Münster, Obernai, Egisheim, Reichenweier, Kaysersberg, Marckolsheim…

 

Entouré d’un paysage calme et reposant, entre vignes et forêts, découvrez le Golf d’Ammerschwihr Trois Epis, qui vous offre un parcours vallonné de 18 trous, d’une longueur de 5207 mètres.
Des situations de jeux toujours différentes sauront vous séduire!
Débutants et joueurs confirmés apprécieront cette extraordinaire diversité!

Diesem traditionellen Dorf wohnt eine einzigartige elsässische Besonderheit inne: die gewundene Turmspitze der Kirche aus dem 12. / 13. Jahrhundert.

Die Umsetzung dieser Kirchturmform ist eine wahrhafte architektonische Meisterleistung, derer es in Europa etwa hundert gibt.

Verschiedene Architekturepochen abbildend besitzen die Bauwerke eine pittoreske Note, die man in den Gassen der mittelalterlichen Altstadt ausfindig macht, wo man unter anderem auf das Geburtshaus des Friedensnobelpreisträgers Albert Schweizer stößt.

Zahlreiche Fachwerkhäuser, ein historisches Zentrum und die Ruine des kaiserlichen Schlosses (daher der Name Kaysersberg) beherrschen die Stadt.

 

 

 

Lac Blanc
18 minutes

 

 

Wanderwege : Dank durch den Vogesenclub unterhaltener unterschiedlicher Rundwege können Sie das Gebirgsmassiv der Vogesen mit seinen zahlreichen Bergseen entdecken, ebenso wie die elsässischen und welschen kulturellen Besonderheiten im Tal des Kaysersbergs.

600 km durch Symbole markierte Wanderwege!

Rad- und Mountainbiketouren: Sehr einfach zugänglich, sind die Wege im Tal bemerkenswert gut ausgebaut und markiert. Diese kurzen Radwege laden Sie dazu ein, auf den Radwegen entlang zu spazieren, vorbei an Weinbergen, botanischen und geologischen Besonderheiten...

Winterfreuden :Erleben Sie die Freuden eines verschneiten Winters: Auf der Skipiste oder auf Langlaufwegen, bei einer Schneeschuhwanderung oder einer Schneeballschlacht!

Abenteuerpark :In einer schönen Grünanlage befindet sich der Abenteuerpark Lac Blanc, der mit vielen Freizeitaktivitäten aufwartet und gleichzeitig besonders umweltfreundlich ist.

Erleben Sie gemeinsam mit Freunden oder Ihrer Familie Momente der Freude, großer Gefühle und Nervenkitzel. Acht Parkoure von steigender Komplexität führen Sie immer höher bis in die Gipfel der Tannen.

...und viele weitere Aktivitäten warten auf Sie….

 

Lassen Sie sich verzaubern vom Charme dieser romantischen Stadt, Geburtsort des französischen Bildhauers Frédéric-Auguste Bartholdi, und entdecken Sie das architektonische Erbe des historischen Zentrums mit seinen Prachtbauten und pittoresken Vierteln (Klein Venedig, Gerberviertel, Kahnfahrten…)

Egisheim, Wiege des elsässischen Weinanbaus, die sich an sanfte, mit Wein bepflanzte Hügel schmiegt, ist eine Festungsstadt mit einem unvergleichlichen kulturellen Erbe: die Die Sankt-Leo-Burg aus dem 8. Jahrhundert – Geburtstort von Papst Leo IX. – die Schlossmauer

(denkmalgeschützt), die Peter-und-Paul-Kirche Kirche mit ihrem 1220 errichteten Glockenturm und dem romanischen Tympanon aus dem 13. Jahrhundert (denkmalgeschützt), die Sankt-Leo-Kapelle, in der Reliquien des Papstes Leo aufbewahrt sind, der Springbrunnen auf dem Marktplatz aus dem Jahr 1557 (denkmalgeschützt), der Brunnen der Heiligen Jungfrau (1563), der Brunnen der Porte Basse (1841) und schließlich der Sankt-Leo-Brunnen (1834), der mit einem Volumen von 80000 Litern zu einem der größten des Elsass zählt.

Egisheim stellt eine einzigartige Einheit von ziviler und militärischer Architektur aus dem 15. Jahrhundert dar; die alten Straßen sind gesäumt von Fachwerkhäusern mit Balkonen, Erkern, Spitzgiebeln und Innenhöfen. Auf dem Schlossberg-Hügel zeichnen sich drei Burgen ab: die Burg Weckmund, die Wahlenburg, im 11. Jahrhundert errichtet, und die Dagsburg, erbaut im 12. Jahrundert.

 

Dieser mittelalterlichen Stadt gelang es, ihre Authentizität hinter den Stadtmauern zu bewahren.

Bestehend aus einer sehr alten Stadtstruktur mit Fachwerkhäusern aus dem 13. bis 18. Jahrhundert und einem erhaltenen Stadttor, dem Dolder, aus dem 13. Jahrhundert.

Der elsässische Häusertyp weist alle möglichen Arten von geschnitztem Fachwerk auf, mit Erkern und durch alte Brunnen und Springbrunnen verzierte Innenhöfe.

Folgende Museen laden Sie ein, das historische und kulturelle Erbe des Elsass zu ergründen: der Diebesturm (ehemaliges Gefängnis), das Winzerhaus (16. Jahrhundert), der Torturm Dolder (alter Wachturm aus dem 13. Jahrhundert), das Museum für Kommunikation im Elsass, das Museum „Hansi“ (berühmter elsässischer Zeichner)…

 

Dieser charmanten Stadt gelang es, ihr historisches Kulturgut zu bewahren. Im Mittelalter war sie der Sitz der Lehnsherrschaft der Familie Ribeaupierre (von der sich der Name Ribeauvillé ableitet).

Die Familie Ribeaupierre ließ 3 Burgen errichten, deren Ruinen bis heute majestätisch über die Stadt und die umliegenden Hügel ragen und über Wanderwege erreichbar sind: die Burgen St. Ulrich, Girsberg und Haut Ribeaupierre.

Von seinen mittelalterlichen Befestigungsanlagen besitzt die Stadt noch Teile ihres Festungswalls und ihrer Verteidigungstürme, darunter der Metzgerturm (13. Jahrhundert, wieder aufgebaut im 18. Jahrhundert).

Die Grand’rue und ihre pittoresken Viertel sind geprägt von mit Springbrunnen im Renaissance-Stil geschmückten Plätzen. Die unumgänglichen Bauwerke sind das Rathaus (18. Jahrhundert) und seine wertvolle Silberhumpen-Sammlung (Trinkbecher), der Metzgerturm (13. Jahrhundert), die alte Getreidehalle, das Fiedlerhaus (ein Haus mit einer einzigartig verzierten Fassade aus dem Jahr 1683)…

 

Im Herzen des Elsass gelegen ist die Hohkönigsburg im Sommer ein unumgängliches Ziel

757m hoch und das Elsass somit überragend, verfügt die Hohkönigsburg über alle Trümpfe einer Festung:
 

eine strategische Position, die ehemals leicht zu verteidigen war und heutzutage ein außergewöhnliches Panorama über die elsässer Ebene, die Vogesen, den Schwarzwald und manchmal sogar die Alpen bietet.

Aber zuvor gilt es die Ziehbrücke zu überschreiten, um zu ihren vollständig eingerichteten und möblierten Behausungen und ihrer Waffensammlung aus dem Mittelalter zu gelangen und ihren Bergfried und ihre große Bastion zu erklimmen.

Schließen Sie sich einer kommentierten Besichtigung an und erobern Sie die zu Beginn des 20. Jahrhunderts restaurierte Mittelalterburg, um die Geheimnisse ihrer Architektur zu erkunden.

 

Das elsässische Freilichtmuseum ist wie ein reales Dorf zu Beginn des 20. Jahrhundert aufgebaut, mit Straßen, Gärten, einem Fluss und unterschiedlichen Gebäuden: Häuser, Bauernhöfe, eine Schule, eine Kapelle,

ein Bahnhof, Mühlen, Handwerkerateliers… Öffnen Sie die Tür zu jedem Haus, um dort Ausstellungen zu besichtigen und Dorfbewohner wie die Hausfrau, die traditionelle Gerichte zubereitet, den Grundschullehrer in seiner Schule oder den Töpfer in seiner Werkstatt anzutreffen.

Der Besuch dieses vergangenen Zeitalters wird Sie faszinieren und erfüllen!

 

Sélestat 38 minutes

 

Schlettstadt profitiert von einer einmaligen geographischen Lage in einem wunderschönen Gebiet zwischen dem Ried und dem Weinanbaugebiet Piemont des Vosges und blickt stolz auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück, von der mehrere bemerkenswerte Überreste zeugen :

Teile der befestigten Altstadt, prächtige Kirchen und stattliche Wohnsitze, die größtenteils aus der Zeit der Renaissance und des 18. Jahrhunderts stammen.

Ausgestattet mit einem außergewöhnlichen architektonischen Erbe mit mehr als 30 denkmalgeschützten Bauten, trägt Schlettstadt mit dem nahegelegenen Illwald – mit einer Fläche von 2000 Hektar eines der größten Naturreservate Europas – und seinen Wiesen, Wäldern und Sümpfen zum Umweltschutz bei...

 

Oberehnheim, Mittelalterstadt, Mitglied des elsässischen Zehnstädtebundes, dem Dekapolis sowie legendäre Wiege der Heiligen Odilia, ist eine der wenigen elsässischen Städte, die ihr altes Antlitz, geprägt von Stadtmauern, Befestigungstürmen, Fachwerkhäusern und kleinen Gässchen, beibehalten hat.

Die Umgebung des Odilienbergs verfügt über ein wichtiges und vielfältiges religiöses Kulturgut. Darüber hinaus pflegt man sie als „göttliches Land“ zu bezeichnen. Romanische, gotische oder neoklassische Kirchen stehen

neben einer Synagoge und einer jüdischen Nekropole, neben kleinen Kapellen und einem Soldatenfriedhof (die Kapellen Kloesterle und St. Nicolas, das Kloster Bischenbert, die Kirche Notre Dame de l’Assomption, die romanische Peter-und-Paul-Kirche, die Kirche St Etienne, der Odilienberg, die Synagoge von Rosheim).

Die elsässer Ebene überragend, war der Odilienberg über Jahrhunderte hinweg Sitz einer bedeutenden Klosteranlage. Heute empfängt dieser der Heiligen Odilia, Schutzpatronin des Elsass, gewidmete Ort zahlreiche Pilger.

Mulhouse 52 minutes

Bewundern Sie die zahlreichen historischen (altes Rathaus, Tempel St. Etienne, Haus Loewenfels) und kulturellen Schätze dieser Stadt!

Insbesondere seine Museen lohnen einen Besuch: die renommiertesten europäischen Museen (Nationales Automobilmuseum, Eisenbahnmuseum), die Museen über die industrielle Vergangenheit des Textilwesens (Stoffdruckmuseum und Tapetenmuseum…

Straßburg stellt ein bemerkenswertes historisches Kulturgut zur Schau und überrascht gleichwohl durch seine gewagte zeitgenössische Architektur. Am Scheideweg zwischen französischen und germanischen Einflüssen stellt die „Große Insel“ Straßburg eine beachtliche urbane Einheit dar. Seit 1988 steht sie auf der Liste der Weltkulturerbe.

Petite France : große Verteidigungsanlage und Vauban-Wehr, Gerberhaus, überdachte Brücken

Bei der Kirche Notre Dame: Astronomische Uhr, Haus Kammerzell, alter bischöflicher Rohan-Palast, Gutenbergplatz…

Broglieplatz: Nationale Rhein-Oper, Rathaus…

Kléberplatz : die Aubette 1928, Kino Odysee, Kirche St Pierre le jeune, der große Straßendurchbruch (La Grande Percée).

Neustadt, Viertel und Universität : Kaiserliche Bibliothek (bibliothèque nationale et universitaire), botanischer Garten, Sternwarte, Rheinpalast…

Europaviertel: Europapalast, ehemaliger Palast der Menschenrechte, Europäisches Parlament